WordPress installieren – einfach und schnell erstellen

Nachdem Ihr euch für einen Hoster und eure Wunschdomain entschieden habt, könnt ihr nun einfach und schnell WordPress installieren.  Jetzt seid ihr nur noch wenige Minuten von eurem ersten Blog entfernt. Eigentlich bedarf es für dieses Thema überhaupt keinen eigenen Artikel. Ich finde es aber auch gut, einmal zu demonstrieren, dass die Installation von WordPress überhaupt kein Hindernis darstellt. Sogar Online Dummies sollten das hinbekommen.

WordPress installieren

Als Beispiel nehme ich mal den Anbieter 1und1. Das hat den einfachen Grund, dass ich dort selber angemeldet bin. Das Angebot hatte mir damals am ehesten zugesagt  und ich bin bis heute darauf hängen geblieben. Nehmt mich aber bitte nicht als Vorbild und vergleicht lieber selber die aktuellen Tarife der verschiedenen Anbieter.

Im App-Center (der Menüpunkt befindet sich links in der Leiste) könnt Ihr euer CMS auswählen und eurem Kind einen Projektnamen geben.

Vielmehr ist es dann auch nicht mehr. Also ist WordPress zu installieren, tatschächlich völlig easy und selbsterklärend. Für mich gibt es aber einen wichtigen Punkt, der mir wirklich wichtig ist:

Der richtige User-Name und ein sicheres Passwort

BITTE gebt euch bei der Vergabe des Usernamens und des Passworts etwas Mühe. Zwar weisen mittlerweile auch die Anbieter mit Hilfe von Beschränkungen bei der Eingabe darauf hin, aber man kann es aus Sicherheitsaspekten nicht oft genug erwähnen.

Bitte wählt als User-Namen nicht so etwas einfallsreiches wie „Admin“ und als Passwort  nicht so etwas simples wie „Engel123“. Oder so etwas geniales wie User: „test und Passwort: „test“. Bitte nicht lachen, aber das ist mir in der Praxis tatsächlich schon untergekommen. Haltet euch bitte an die Sicherheitshinweise und macht euer Passwort wasserdicht.

Wichtiger Tipp:

Im Backoffice Bereich von WordPress könnt ihr euch später unter „Benutzer“ einen Spitznamen zulegen und damit einen öffentlichen Namen für eure Blogbeiträge kreieren. Dadurch habt ihr die Möglichkeit euren richtigen User-Namen zu verschleiern. Also wenn eure Seite z.B. Philip-Mustermann.de heißen sollte und ihr so auch auf eurem Blog posten wollt, dann benutzt bitte Philip-Mustermann nicht als User-Namen, sondern erst später als Nicknamen. Aus dem selben Grund ist es auch sinnvoll, nicht die selbe Email-Adresse zur Anmeldung zu benutzen, die ihr schon für euer Impressum benutzt.

Weitere WordPress Artikel findet ihr in der Tutorial Übersicht.

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