Warum man regelmäßig bloggen sollte

Für mich war es schon immer nervig einem Blog zu folgen, ohne zu wissen, wann der nächste Beitrag erscheint, weil die Autoren nicht regelmäßig bloggen.

Schließlich freut man sich über neue Inhalte, weil einen das Thema interessiert. Ansonsten würde man dem Blog ja nicht folgen, bzw. die entsprechende Webseite nicht regelmäßig besuchen.
Mir ist aber aufgefallen, dass ich im Moment genau den gleichen Fehler mache. Sowohl beruflich als auch privat vollgestopft, bleibt gerade nicht viel Zeit für unendlich viele andere Themen.
Eigentlich habe ich eine ganz klare Roadmap: Unter anderem sind drei bis vier neue Artikel in Bearbeitung und außerdem müsste ich ein paar schon veröffentliche Beiträge dringend neu überarbeiten.
Vom Testen und Einbinden neuer Plugins ganz zu schweigen. Und das Fass „Social Media Auftritt“ möchte ich hier gar nicht erst aufmachen.

Bloggen verpflichtet

Da meine SEO Strategie aber nicht die schlechteste zu sein scheint und ich, laut Google Analytics, mittlerweile regelmäßig Besucher auf meiner Seite habe, fühle ich mich jetzt ein wenig verpflichtet ein kurzes Update über mein Schaffen zu geben.
Mit diesem Artikel ist der Startschuss auf diesem Blog, für eine neue Rubrik, gefallen. In „Blog-Life“ werde ich ein regelmäßiges Update geben, was und wieso es hier auf dieser Website so passiert.
Das wird so ziemlich Freestyle passieren und die ungenaue Eingrenzung dieser Rubrik gibt mir viel Platz und Raum für Experimente. Sicherlich wird es Beiträge geben, die Spaß machen und andere, die in sinnlosem Blabla enden werden. Aber letztendlich ist genau das Sinn und Sache des Ganzen.
Ich bin schon selber gespannt in welche Richtung sich das entwickeln wird und habe ehrlich gesagt auch richtig Bock darauf hier zu bloggen,

Um zum Thema zurückzukommen was ich im Moment eigentlich mache, dass mir so wenig Zeit für anderes gibt:
Ich habe schon seit Längerem vor meine HTML und CSS Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen. Das bezieht sich speziell auf die „neuen“ Möglichkeiten, die HTML5 und CSS3 bieten. Das beinhaltet auch ein tiefes Eintauchen in die Erststellung responsiver Websites.
Und mein ganz persönliches Highlight: Ich habe mir fest vorgenommen, endlich mal JavaScript zu erlernen, um meinen eigenen Horizont zu erweitern und die Qualität meiner Website-Aktivitäten auf ein neues Niveau zu heben.

Gut oder? Kommentare gerne unten 😉
Die nächsten Beiträge werden sich also rund um das Thema Webentwicklung bewegen. Mir schwebt hier schon ein ausgiebiger Erfahrungsbericht vor.
Jetzt aber genug vom Geschreibe und ran an die Arbeit. Wir lesen uns!

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